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SchwachPerfekt 
Reisetagebuch la-donna-piani/schluuse

Meine Nacht war heute bedauerlicherweise schon um 06:30 Uhr vorbei. Ich musste mal für kleine Mädels und konnte danach nicht wieder einschlafen. Klasse, und ausgerechnet heute schlief Yannis bis 08:15 Uhr. Ich nahm mir mein Handy und surfte ein wenig durch´s Netz. Um 07:50 Uhr hielt mich dann aber ni mehr im Bett. Ich schlich mich raus und duschte gemütlich. Die Haare durften bei der Gelegenheit auch mal wieder ne Wäsche abbekommen. Ich hätte ja gedacht, dass der Kurze durch die Geräusche wach wird; war aber nicht so.

 

Marko war mittlerweile auch schon wach. Wie oben geschrieben, erwachte der Kurze dann gegen 08:15 Uhr. Marko sprang ebenfalls noch schnell unter die Dusche. Yannis wurde frisch gemacht und angezogen. Bis wir mit Allem fertig waren zeigte die Uhr bereits 09:30 Uhr an.Wir hatten ein wenig getrödelt und Marko musste noch mit der Visa-Hotline telefonieren. Seine Kreditkarte wurde nämlich vorsorglich gesperrt. Nur gut, denn beim Telefonat stellte sich heraus, dass es wirlich Ungereimtheiten gibt.

Es wurde auf Grund der Uhrzeit entschieden, dass wir uns gleich auf den Weg zum SeaWorld machen und dort frühstücken. Ich hatte zum Glück gestern von Frühstück ne kleine Schachtel Cornflakes mitgenommen. Die futterte der kleine Mann auf der 20 minütigen Fahrt dort hin. Das Auto sah zwar danach aus wie Schweins, aber bei ihm war zumindest der erste Hunger gestillt. Am Park angekommen zückte Marko seine andere Kreditkarte. Aber die wurde anscheinend gleich mit gesperrt. Nun gut, dann zückte eben ich meine Kreditkarte. Dieses Mal klappte es. Heute bezahlten wir 10 $. Auch in diesem Park klaptte das Einweisen super. Flink bekamen wir unseren Parkplatz zugewiesen. Wir schnappten unsere 7 Sachen und los ging´s. Am Parkeingang scannte Marko wieder unsere Eintrittskarten. Auch hier verlief alles schnell und reibungslos.

 

Puuh war das schon voll. Vor ein paar Tagen habe ich irgendwo gelesen, dass SeaWorld auf Grund von Besucherschwund rote Zahlen schreibt. Davon ist heute jedoch nix zu merken. Wir beschlossen, heute erneut entgegen dem Strom zu laufen. Das war eine goldrichtige Entscheidung. So konnte man total entspannt laufen, ohne dass man das Gefühl gehabt hätte nur irgendwo langeschoben zu werden. Das erste Highliht kam auch prompt: Delfine. Wir sahen 6 Delfine. Sie steckten immer wieder zu uns Besuchern die Köpfe raus. Man hatte das Gefühl, dass sie echt Spaß dabei haben. Trotzalledem empfand ich das Becken ziemlich klein. Allerdings ist as ein anderes ganz anderes Thema, auf das ich jetzt hier nicht weiter eingehen möchte. Yannis freute sich jedenfalls. Irgendwann die Konzentration auf die Delpihine weg und wir watschelten weiter.

 

Als Nächstes standen kleine Haie auf dem Programm. Die fand der Kurze allerdings total uninteressant. Er rannte lieber die Schräge dort hoch und runter. Nun gut, er hatte dabei seine Freude und der Papa und meine Wenigkeit konnten entspannt uns die Haie anschauen. Nun knurrten uns Eltern aber auch der Magen. Da kam uns ein Starbucks doch gerade recht. Papa und Sohnemann suchten ein Platz und ich holte einen großen Cappuccino, einen großen Latte sowie einen Muffin und ein Croissant. Dafür bezahlte ich stolze 21$!! Ich musste schon ordentlich schlucken als ich den Preis hörte. Es half alles nix, irgendwas essen mussten wir ja. Woanders ist es auch nicht viel günstiger. Der Lütte sollte eigentlich bei meinem Croissant mitessen, denn das war wenigstens recht groß. Dies schmeckte ihm allerdings nicht. Papa´s Muffin jedoch fand er extrem lecker. Tja, da hatte Marko wohl die A...karte gezogen. Im Anschluss wurde eine Show mit Orcawalen besucht. Bis es los ging tingelten meine beiden Männer noch etwas durch die Gegend. Yannis meisterte das stille sitzen wirklich gut. Er machte große Augen, wenn die Wale aus dem Wasser geprungen sind und ansonsten schaute er sich die Show mehr über die XXL-Leinwand an, die dort hing. Lediglich die letzten Minuten wurde er dann langsam zappelig. Aber auch das war wirlich okay.

 

Jetzt stand für den Lütten Action auf dem Programm. Schließlich musste er ja gerade knapp ne halbe Stunde ruhig sitzen bleiben. Passenderweise befand sich genau neben dem Stadion ein Kleinkindbereich. Auch jetzt liefen wir entgegen dem Strom und wurden damit belohnt, dass es an den Fahrgeschäften am anderen Ende noch nicht so voll war. Yannis entdeckte diese natürlich sofort und flitzte wie eine Sausewind los. Man hörte nur noch: Auto, Auto, Auto. Im Übrigen können wir dieses Wort langsam nicht mehr hören :) Wenn wir das mal einen ganzen Tag mitzählen würden,. dann würden wir bestimmt auf 150 "Autos" kommen. Nun aber wieder zurück. Als erstes wurde ein Karussel angesteuert welches in die Höhe fuhr und sich oben im Kreis drehte. Die Sitzgelegenheiten waren als Muscheln gestaltet. Für Yannis waren es natürlich Autos. Eine Fahrt mussten wir abwarten und dann konnten wir einsteigen. Die Muscheln waren so gr0ß, dass wir alle drei Platz nehmen konnten. Unten angekommen hatte sich schon eine ganz schöne Schlange gebildet, so dass eine zweite Fahrt nicht in Frage kam. Damit Yannis weiß, dass wir irgendwo weiter gehen, sagen wir ihmmer zu ihm: Sag Tschüß. So auch dieses Mal. Er winkt dann immer ganz tapfer. So gibt es aber kein Theater, denn er weiß genau was los ist.

 

Für eventuelle Traurigkeit war auch gar keine Zeit, denn schon entdeckte er den Wasserspielplatz. Wir konnten ihm gerade noch seine Kappe und sein T-Shirt ausziehen und weg war er. Auch Marko und ich hatten Spaß, denn es war zu süß ihm beim planschen zuzusehen. Er rannte hin und her und freute sich. Dann gab es dort unter anderem ein "Eimerbaum". In die Eimer lief Wasser rein und wenn sie voll waren, dann kippten sie um. Ich sagte gerade noch zu Marko, dass es bestimmt lustig wäre, wenn der Kurze so einen abbekommen würde. Und dann passierte es auch. Man haben wir gelacht. Sein Gesicht war der Knaller. Irgendwann entdeckte er das Schiff, das neben der Plansche stand. Mit nassen Klamotten darauf soll man, so glauben wir zumindest, nicht. Also schnappten wir uns den Kurzen, zogen ihn aus, trockneten ihn ab und zogen ihm wieder trockene Sachen an. Vorausschauend hatte ich extra 3 Outfits mitgenommen. Nun konnte er mit Papa das Schiff erkunden. Ich packte in der Zeit alles zusammen. Die Erkundungstour führte dann zum "normalen" Spielplatz. Der Dicke entdeckte dort drei Tunnelrutschen. Da musst er natürlich hin. Ich lief mit ihm die Treppen raus. Ich empfand sie ganz schön steil für ihn alleine und wollte mit ihm zusammen rutschen. Bevor wir gemeinsam rutschen konnten, wurde ich von einem Parkmitarbeiter darauf hingewiesen, dass ich zu groß dafür bin. Schade. Ich wäre sie nämlich auch gern gerutscht :) Ich rief Marko und platzierte ihn unten an der Rutsche. Ich kletterte mit dem Kurzen noch ein Stück in die Rutsche und schickte ihn los. Von wegen zu steil. Er machte das super. Ihm machte das so viel Spaß, dass noch zwei Mal rutschen anstand. Dann hatte ich aber keine Lust mehr immer die Treppen hoch und runter zu laufen. Yannis bekam den: Sag Tschüß-Spruch und weiter.

 

Was sahen unsere Augen da... Noch ein Fahrgeschäft mit dem der Kurze auch fahren kann. Dieses Mal mit, ich glaube es sollten Tassen oder sowas darstellen. Diese drehten sich einfach nur im Kreis. Yannis fand es trotzdem gut. Beim Aussteigen entdeckte er eine fahrende Bimmelbahn. Somit wollte er gleich dort hin. Auch hier gab es keine große Schlange. Wir mussten lediglich warten bis die bereits laufende Fahrt vorbei ist und dann konnten wir einsteigen. Auf Grund des Platzmangels fuhr nur ich mit dem Kurzen. Marko versuchte Fotos zu schießen. Dies gestaltete sich ein wenig schwierig, da Yannis immer seinen Kopf wegdrehte, wenn er die Kamera sah. Da kommt er ganz nach dem Papa. Der möchte sich auch immer nicht fotografieren lassen.

 

Nun kam der Kurze ordentlich auf seine Kosten. Bevor es soweit war vom Kleinkindbereich Abschied zu nehmen, fuhren wir noch mit dem letzten Karussel mit dem auch er fahren konnte. Dieses bestand aus mehreren Tieren. Löwen, Pferde usw. auf denen man sich raufsetzen musste. Diese gingen bei der Fahrt hoch und runter und das Karussel drehte sich im Kreis. Yannis hatte seinen Spaß, das war das wichtigste. Doch beim Aussteigen sah ich, dass bei der Bimmelbahn niemand anstand. Also durfte der Kleine nochmal Bimmelbahn fahren. So, jetzt aber wirklich weiter. Wir verbrachten etwas mehr als 1,5 Stunden dort.

 

Da das Frühstück ja eher dürftig war, gerade auch für Yannis, beschlossen wir ihm etwas zum Mittag zu holen. Dieses Mal sollte es etwas halbwegs Vernünftiges sein. Wir kauften ihn für 10 $!! ein belegtes Sandwich. Dazu gab es eine kleine Schale Kartoffelsalat. Der Kartoffelsalat schmeckte ihm überhaupt nicht und von dem Sandwich aß er lediglich das trockene Brot. Den Belag mocht er nicht. Das war also ein teures trockenes Brot. Marko und ich verdrückten dden Rest.

 

Wir spazierten weiter und weiter. Doch dann kamen wir nicht mehr weiter. Hier geht es erst ab 17 Uhr weiter, denn dann eröffnet die Weihnachtsabteilung. Klasse... Egal, wir liefen wieder ein Stück zurück und weiter ging die Erkundungstour. Auf einmal sahen wir eine riesen Menschenmenge aus einem Stadion laufen. Die Seerobbenshow war zu Ende. Schade, die hätte ich auch gerne gesehen. Allerdings waren Marko und ich uns einig, dass eine Show eigentlich für den Kurzen reicht. Leider liefen mit uns dann auch viele Leute in die gleiche Richtung. Wir kamen zum Themenbereich Antarktika. Boa, das war dort megal voll!!! Und es gab eine riesen Wartschlange. Das Schilde zeigte 50 Minutenwartezeit an. Leider konnten wir nirgends so recht entdecken, was es dort dann eigentlich zu sehen geben soll. Marko wartete mit dem Kurzen an einer etwas ruhigeren Stelle und ich lief zum Souvenirshop und sprach dort eine Mitarbeiterin an. Ich fragte sie, was es denn dort zu bestaunen gibt wo die lange Schlange ist. Ich weiß nicht wie, aber sie erkannte anscheinend sofort dass ich Deutsche bin und fragte: "Sprichts Du deutsch?". Cool. Endlich auch mal wieder mit jemanden deutsch sprechen. Sie erklärte uns, dass man darin Pinguine sehen kann und es auch ein Fahrgeschäft dort drinnen gibt. Ferner meinte sie, dass wir uns abends unbedingt dieWeihnachtsshow anschauen sollten. Ich bedankte mich für die Auskunft. Wieder draußen entschieden wir uns dazu, erst einmal weiter zu laufen und nachher wieder zu kommen und zu schauen, ob es dann leerer ist.

 

In der Zeit bei Antartika ist Yannis dann auch eingeschlafen. Premiere! Das erste Mal im Urlaub, dass er in sienem Buggy eingeschlafen ist. Wir trullerten weiter und kamen dann zu einem Achterbahnbereich. Wartezeit wurde dort nur mit 15 Minuten angezeigt. Das klingt doch super. Der Kurze schläft und Marko kann sich irgendwo hinsetzen und ein wenig chillen. 15 Minuten musste ich allerdings gar nicht warten. Ich konnte komplett durchlaufen. Die Leute stehen wohl alle gerade bei den Pinguinen an.Diese Achterbahn war cool. Vom Hocker haute sie mich allerdings nicht.

 

Wieder bei meinen Männern angekommen sah ich dann noch die Wasserrutsche. Hier sollte die Wartezeit allerdings 45 Minuten betragen. Ich beriet mich mit Marko. Ok, die Schlafmütze schläft noch. Also fragte ih vorn am Eingang, ob ich meine kleine Umhängetasche mitnehmen darf. Es wurde mir bejaht. Dementsprechend nahm ich meine Tasche mit meinem Handy darin und stiefelte los. Wir hatten ausgemacht, dass Marko mir schreibt, wenn der Kurze wach wird und ich dann spontan entscheide, ob es sich lohnt noch weiter zu warten oder ich abbreche. Circa 10 Minuten bevor ich dran gewesen wäre, schrieb Marko mir, dass der Lütte wachist. Er ist allerdings völlig tiefenentspannt. Okay, dann warte ich jetzt die 10 Minuten noch. Kurz bevor ich dann dran gewesen wäre sprach mich ein Mitarbeiter an und meinte zu mir, dasss ich meine Handtasche nicht mitnehmen darf. Na toll! Entweder ich bringe sie weg oder ich darf nicht fahren. Er meinte, ich soll den Express-Eingang nehmen und dort auch wieder rein kommen. Das tat ich dann auch. Im Endeffekt war es aber gar nicht so schlimm. Denn ich war damit früher dran als die beiden Frauen, die die ganze Zeit vor mir gewartet hatten. Die Wasserbahm war wirklich cool. Die wäre ich, wenn die Wartezeit nicht so lange gewesen wäre, auch gern noch einmal gefahren.

 

Am Ausgang warteten schon die beiden Herren auf mich. Yannis hatte Appetit und bekam ein paar Kekse. Nun sollte er aber auch wieder ein paar Tiere zu Gesicht bekommen. Wir stellten uns bei einem Aquariumbesuch mit Riesenschildkröten an und anschließendem 3D-Film. Das Warten war ein wenig antrengend, da es für den Lütten natürlich total langweilig war. Trotzalledem machte er das gut. Das Aquarium war ganz ok; der Film auch. Yannis machte vor allem bei dem 3D-Film große Augen.

 

Weiter trieb es uns zu einem Delfinbecken, welches wir von "unten" beäugen konnten. Also an ner Scheibe uns die Delfine im Wasser schwimmend anschauen. Danach ging es nach oben und dann wurden sie von oben bestaunt.

 

Ich kürze jetzt mal ein wenig ab. Wir schauten uns noch mehrere Tierbereiche an, waren zwischendurch noch einmal beim Pinguinbereich. Dort hatten wir aber wieder kein Glück. Yannis war heute wieder super drauf. Es war ein mega schöner entspannter Tag. Auf unserer Tour kamen wir dann noch an einer Achterbahn vorbei. Wartezeit wieder nur 15 Minuten. Die Zahl hat mir vorhin Glück gebracht. Also versuchte ich mein Glück. Und dieses sollte mit mir sein. Wieder konnte ich fast durchlaufen. Lediglich 3 Fahrten waren vor mir. Ich setzte meine Brille ab und und zog meine Flip Flops aus. Beides legte ich in die dort vorgesehenen Körbe. Dann rein in den Sitz. Man war das ein Hochsicherheitsstuhl. Man wurde oben mit einem Bügel festgeschnallt und unten die Füße auch noch. Kurz darauf wusste ich auch warum. Bevor es losging wurden wir in die waagerechte gebracht. Und los gingßs.Leute, ich dachte ja die Achterbahn in Busch Gardens wäre geil gewesen. Aber das!! Das kann ich nicht beschreiben. So etwas krasses ! Ich habe echt geschrien: Ich sterbe. Ernsthaft. Im Nachhinein ein wenig peinlich. Aber es war so extrem!! Nach der Fahrt tat mir erstmal de Hals weh von dem ganzen Geschrei :)

 

Wieder bei meinen beiden Männern musste ich erstmal was trinken gegen mein Kratzen im Hals. In der Zeit des Wartens hatte Marko eine Brezel für 4 $ gekauft. Die schmeckte Yannis. Er aß sie fast auf. Die Sonne ging mittlerweile unter und es war nach 17 Uhr. Wir waren zwar schon ein wenig knülle. Aber da, der Kleine noch so gut drauf ist, liefen wir jetzt zum Weihnachtsbreich. Das war ganz schön gemacht. Wir schauten uns ein wenig um und kamen dann an Fressbuden vorbei. Da lag ein leckerer Duft in der Luft. Es gab zwei Gerichte und ein Kindermenue. Da wir uns unter dem, was dort stand nicht so richtig etwas vorstellen konnten, bestellten wir einfach alle drei Sachen. Das eine war HotDog-Brot gefüllt mit Rind und Zwiebeln, dazu Pommes. Das aß Marko. Ich hatte Käse-Maccaroni mit Rinderhack udn BBQ-Sauce und darüber etwas süßes Popcorn. Yannis sein Kinderessen bestand aus Pommes und einen HotDog sowie 3 Mohrrüben. Unser Essen war zwar irgendwie komisch, schmeckte widererwartend aber recht gut. Komisches Weihnachtsessen haben die hier :)

 

Linkerhand von unserem Esstsich gab es einen kleinen Platz, wo es eine Feuerstelle gab und eine kleine Bühne. Nachdem wir fertig waren, kam auch schon die Band und spielte ein wenig Weihnachtsmusik. Yannis fand das klasse. Er fing erstmal an zu tanzen und zog somit die ganzen Blicke auf sich. Wir ließen ihn etwas rumzappeln. Dann war es 18:40 Uhr. Die Weihnachtsshow beginnt gleich. Also machten wir uns dorthin auf. Allerdings hatte der Lütte darauf so gar keine Lust. Das war okay für uns. Zwingen wollten wir ihn nicht. Also traten wir langsamden Heimweg an. An den Modelleisenbahnen machten wir noch einmal Halt. Denn die fand der Kurze natürlich schau.

 

Jetzt reicht es aber auch. Um kurz nach 19 Uhr verlassen wir glücklich den Park. Was für ein schöner Tag! Da ja heute Black Friday ist, möchte Marko unbedingt noch einmal zum Outlet fahren. Na gut. Yannis ist ja noch gut drauf. Dort angekommen ging die Parkplatzsuche erstmal los. Es war brechend voll. Wir hatten Glück und bekamen nach wenigen Minuten einen, da eine Familie raus fuhr. Auf der Fahrt da hin merkte man dem Lütten den anstregenden Tag an. Also beschlossen wir ihn zu tragen, da Marko ja eigentlich nur zu Tommy Hilfiger möchte. Dort angekommen hatten wir leider Pech. Die zwei T-Shirts, die er haben wollte, gab es nicht mehr. Es sah dort im Laden aus, als ob ne Bombe eingeschlagen ist. Ich möchte nicht gerade wissen was da heute am Tage los war...

 

So, für heute reicht es aber nun wirklich. Wir traten den Heimweg an. Ich bespaßte den Kurzen, damit er uns nicht im Auto einschläft. Das klappt auch. Zu Hause versuchten wir krampfhaft für den Dicken die Sandmannfolge zum Laufen zu bringem. Aber das Internet war so lahm. Es müssen anscheinend gerade sehr viele Leute im Internet sein. Irgendwann klappt es. Die Uhr zeigte nun schon kurz vor 21 Uhr an. Jetzt aber in die Falle. Er schlief sofort ein.

 

Auch wir wurden heute nicht mehr alt. Wir verkrümelten uns auch gleich ins Bett und surften noch im Internet.

 

Für Morgen haben wir keinen konkreten Plan. Eventuelle zum Orlando Eye und zum anderen Outlet.

 

Bis Morgen Ihr Lieben....

 

PS: Ich habe den Bericht in der Sonne geschrieben und konnte somit nicht sehen was ich schreibe. Oben wollte ich eigentlich Korrekturlesen. Doch Yannis ist mittlerweile wach und sonst komme ich nicht mehr dazu, den Bericht reinzustellen. Also großzügig heute drüber hinwegsehen. DANKE

 

 

 

Kommentare  

 
0 #1 Bradly 2017-11-16 11:42
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