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Reisetagebuch Walter
Aufstehen, Duschen und sogleich ans Meer.

Wahnsinn, was sich den Blicken da bot. dann zum Frühstücksbuffet. Reichhaltig, doch da wir Schnorcheln wollten, aßen wir etwas wenigen.

Ich hatte meine eigene Taucherbrille und Flossen mit, aber mein Freund konnte sich alles passend leihen, denn nichts ist schlimmer als eine undichte Brille. Als sich das piwarme Wasser um meinen weißen Körper schlängelte, wurde mir vollend Bewusst, dass wir im indischen Ozean badeten und uns beim Schnorcheln die Welt unter Wasser anschauen wollen.

Wir waren überwältigt von der Anzahl an bunten Fischen. Korallenfische, Doktor- und Kofferfische, ein Leopardenfisch und tief unter uns ein Riffhai. Wir behielten übrigens unsere Jeans und ein T-Shirt an. Die Sonne brannte nämlich erbärmlich und da das Wasser neigt die Sonne zu reflektieren, schien uns die eine gute Idee.
Den Tag verbrachten wir nur mit Schnorcheln und lesen unter der Palme. Ab und an gab es einen Cocktail, den immer jemand vorbei brachte.

Aktualisiert (Freitag, 30. März 2007 um 10:23 Uhr)